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Das Gespür für den „Plan B“ macht den Unterschied

Ein starkes Team: Die WSC begleitet seit 1991 das Donaueschinger Reitturnier CHI als Sicherheitspartner

So haben es Veranstalter am liebsten: Der Verkehr auf den Zufahrtsstraßen zu ihrem Event fließt flüssig. Alle Gäste finden mühelos einen Parkplatz; die Abwicklung am Einlass klappt reibungslos. Von der ersten Sekunde an herrscht beste Stimmung. Die WACH- & SICHERHEITS-COMPAGNIE (WSC) ist der richtige Ansprechpartner für alle, die entspannt feiern wollen: Zur soliden Vorbereitung einer Veranstaltung gehört es, Eventualitäten einzuplanen – und bei Bedarf einen „Plan B“ parat zu haben. Deshalb zeichnet die WSC seit 1991 als Sicherheitspartner für das Internationale S.D. Fürst Joachim zu Fürstenberg-Gedächtnisturnier in Donaueschingen (CHI) verantwortlich.

Rosenfeld/Donaueschingen. Infrastruktur, Verkehrslenkung, Parkplatz-Management, Sicherheits- und Ordnungsdienst, Brandschutz, Personen- und Besucherschutz: Der Einsatz beim CHI steht beispielhaft für das vielfältige Leistungsportfolio der WSC. Das traditionsreiche Reitturnier bietet selbst für branchenerfahrene „Alte Hasen“ wie den Technischen Leiter der Rosenfelder WACH- & SICHERHEITS-COMPAGNIE, Bruno Stemmer, stets neue Herausforderungen – obwohl Stemmer die Gegebenheiten rund um das weitläufige Turniergelände wie seine Westentasche kennt. In Donaueschingen stehen vier Tage lang unzählige international besetzte Wettbewerbe im Spring- und Dressurreiten sowie in den Fahrtwettbewerben der Kutschen auf dem Programm. Tausende von Besuchern aus ganz Deutschland und dem benachbarten Ausland finden an jedem Veranstaltungstag den Weg hierher – angelockt von Reitsport der Extraklasse.

Stemmer, der beim CHI selbst vier Tage lang vor Ort ist und ein knapp 40 Mann starkes Team eingeteilt hat, hält alle Fäden in den Händen – wohlwissend, dass seine Vorbereitungszeit nicht erst mit den Wettkämpfen begonnen hat. Wenn die ersten Pferde auf die Bahn gehen, hat er schon viele Monate lang vertrauensvoll mit den Fachämtern der Donaueschinger Stadtverwaltung, Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr zusammengearbeitet. „Wir sind das Bindeglied zwischen Veranstalter und all diesen Institutionen – egal ob es um Sicherheits-Absperrungen, Parkplätze, Beleuchtungskonzepte oder geeignete Zufahrtsstraßen geht“, erzählt Stemmer. „Eine gute Vorbereitung ist das A und O.“ Herzstück der WSC-Arbeit ist bei jeder Veranstaltung die mobile Einsatzleitstelle. Hier werden alle Anfragen gebündelt und an die richtige Adresse weitergeleitet. Heute, am letzten CHI-Tag, hat Mitarbeiterin Petra F. dort Dienst: Gerade zeigt sie einer Familie auf der Karte den richtigen Weg zum Poloplatz.

WSC-Team bewahrt kühlen Kopf
Wenn die Besuchermassen strömen, lautet das oberste Gebot „Kühlen Kopf“ bewahren – auch dann, wenn das Funkgerät ständig piepst und alle Telefone Sturm läuten. Das Wetter ist zum CHI-Endspurt regnerisch – auch wenn die Sonne ab und zu durch die Wolken schaut. Durch die vielen Niederschläge der vergangenen Wochen sind die Wiesen sumpfig, die Besucherwege versinken nach einem neuerlichen Schauer im Schlamm. Auf den ohnehin gut gefüllten Parkplätzen bleiben Autos stecken, und die reitsportbegeisterten Gäste waten auf ihrem Weg zu den Wettkämpfen durch tiefe Pfützen. Beides, das weiß Bruno Stemmer, hebt die Stimmung der Besucher erfahrungsgemäß nicht: „Doch Wetterkapriolen wie Dauerregen oder Sturm etwa haben wir bei der Planung natürlich im Hinterkopf, so dass wir schnell reagieren können.“ In der Tat: Schon nach kurzer Zeit werden die ersten „gestrandeten“ Autos mittels Traktoren aus dem Sumpf gezogen. Gegen die Pfützen auf den Wegen helfen eilig georderte Hackschnitzel. Zwei leicht verletzte Besucher – mit kleinen Kopfwunden – werden unbürokratisch dem DRK übergeben und dort versorgt.

Bei alledem bleibt Bruno Stemmer die Ruhe in Person. Die WSC-Mitarbeiter in ihren gelben Signalwesten sind immer die erste Anlaufstelle – egal ob beim Dienst an den Parkplatz-Zufahrten oder bei der Einlasskontrolle. „Deshalb sind Höflichkeit, Freundlichkeit und Ruhe oberstes Gebot“, betont Bruno Stemmer nachdrücklich. Das gilt vor allem auch dann, wenn es Meinungsverschiedenheiten unter den Besuchern zu regeln gilt. Stemmer und sein Team agieren bei ihren Streifen dezent und zurückhaltend. Wenn das nichts hilft, wird die Polizei hinzugezogen. „Der beste Ordnungsdienst ist der, den man als Besucher nicht sofort wahrnimmt“, beschreibt Stemmer seine Philosophie. Dennoch, als Ordnungsdienst ist man geliebt und gehasst.

Helles Licht für dunkle Nacht
Beim CHI sind die Zelt-Ställe der Turnierpferde ein besonders geschützter Bereich – unerheblich ob wegen potenzieller Diebstähle, Sabotagen oder wegen des nächtlichen Brandschutzes. Dafür ist die WSC ebenfalls zuständig: Wer hier eingeteilt ist, braucht Fingerspitzengefühl. Wenn solch hochsensible Bereiche taghell ausgeleuchtet werden müssen, greift die WACH- & SICHERHEITS-COMPAGNIE auf ihr bewährtes System „Power Moon“ zurück – auch beim CHI. Genauso hilfreiche Dienste – beispielsweise bei hohem Besucheraufkommen – leistet das auf der mobilen Leitstelle montierte Kamerasystem, mittels dessen Fahrzeugbewegungen gezählt werden. So behalten die Mitarbeiter stets im Überblick, wann das Parkplatz-Kontingent zur Neige geht oder wann es auf den Zufahrten zu Staus kommen könnte. Dadurch kann das WSC-Team vorausschauend reagieren: beispielsweise neue PKW-Stellflächen öffnen oder die Verkehrsführung umleiten. Damit der Stau gar nicht erst entsteht. Die WSC profitiert bei alledem von ihren langjährigen Mitarbeitern. Bruno Stemmer sagt: „Ihr Gespür für Situationen und ihre Menschenkenntnis machen für unsere Kunden den Mehrwert aus. Darauf bin ich stolz.“

WACH- + SICHERHEITS- COMPAGNIE
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